Confident Faith: Contradictions in the Bible? (Part 1)

Confident Faith: Contradictions in the Bible? (Part 1)

We began a look at the claim that there are contradictions in the Bible in our Sunday School series Confident Faith.

First, we looked at 2 Peter 3:15-18 and how the Scriptures can be difficult at times, but they are still knowable. Just because a certain passage is hard for us doesn’t mean that there’s a contradiction or a problem with the Bible.

Then, using an example from J. Warner Wallace’s excellent book Cold-Case Christianity, we looked at how differences between passages doesn’t mean there are contradictions.

Audio and notes are available here. In the next class, we’ll look at specific examples of apparent contradictions and how to resolve them faithfully.

A Mighty Fortress

Here’s my take on Martin Luther’s Ein’ Feste Burg Ist Unser Gott (1529), which we sing today as “A Mighty Fortress Is Our God.” The same gospel is still the truth, even 500 years later.

I love Luther’s gospel-boasting in the third verse: Ein Wörtlein kann ihn fällen–a little word can fell him (the Devil). The “little word” of the Gospel is so powerful that it defeats the Devil. It is Jesus Christ, the LORD of Hosts (der Herr Zebaoth), who must win the field of battle (Das Feld muss er behalten).

Audio

Ein’ feste Burg ist unser Gott,
Ein gute Wehr und Waffen;
Er hilft uns frei aus aller Not,
Die uns jetzt hat betroffen.
Der alt’ böse Feind,
Mit Ernst er’s jetzt meint,
Gross’ Macht und viel List
Sein’ grausam’ Ruestung ist,
Auf Erd’ ist nicht seingleichen.

Mit unsrer Macht is nichts getan,
Wir sind gar bald verloren;
Es steit’t für uns der rechte Mann,
Den Gott hat selbst erkoren.
Fragst du, wer der ist?
Er heisst Jesu Christ,
Der Herr Zebaoth,
Und ist kein andrer Gott,
Das Feld muss er behalten.

Und wenn die Welt voll Teufel wär’
Und wollt’ uns gar verschlingen,
So fürchten wir uns nicht so sehr,
Es soll uns doch gelingen.
Der Fürst dieser Welt,
Wie sau’r er sich stellt,
Tut er uns doch nicht,
Das macht, er ist gericht’t,
Ein Wörtlein kann ihn fällen.

Das Wort sie sollen lassen stahn
Und kein’n Dank dazu haben;
Er ist bei uns wohl auf dem Plan
Mit seinem Geist und Gaben.
Nehmen sie den Leib,
Gut, Ehr’, Kind und Weib:
Lass fahren dahin,
Sie haben’s kein’n Gewinn,
Das Reich muss uns doch bleiben.